Infas Holding mit neuer Marktforschungstochter infas quo

Die infas Holding AG aus Bonn hat mit der infas quo GmbH ein neues Beratungs- und Marktforschungsunternehmen gestartet. Das neue Unternehmen mit Sitz in Nürnberg bietet eine strategische Managementberatung. Gestützt werden soll dies mit hochwertiger und individueller Marktforschung, meldet das Unternehmen. Zielbranchen sind Finanzen, Investitionsgüter, Handel, Transport/Logistik und sogenannte Fast Moving Consumer Goods (FMCG), also vor allem Konsumgüter mit kurzen Verkaufszyklen. Geschäftsführer der infas quo GmbH ist Karsten John. Er kommt von der GfK, wo er als Leiter der Finanzmarktforschung tätig war. Der Name infas quo leitet sich aus dem lateinischen Fragewort ab, dass sowohl den Jetztzustand von Unternehmen und Märkten (status quo) als auch Zukunftsperspektiven (quo vadis) anzeigt. Das Unternehmen ist auf eine kundenspezifisch, individuelle Vorgehensweise bei der Marktforschung ausgerichtet. Konkret umfasst das Angebot eine Full-Service-Marktforschung, bei der für den empirischen Teil auf die Ressourcen des Schwesterunternehmens infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft zurückgegriffen werden soll (Telefonstudios, ein bundesweites Face-to-Face-Feld und Online-Forschungsinstrumente). Zusätzlich ist die infas 360 GmbH in Bonn die dritte Tochter der infas Holding AG, die vor allem für eine umfassende Datengrundlage sorgen soll. „Mit infas quo adaptieren und übersetzen wir unser Forschungs- und Analyseverständnis in neue Forschungsansätze für die Marktforschung“, sagt Menno Smid, Vorstand der Holding. So sollen nachhaltige Studien durchgeführt werden, wofür Smid „in der heutigen Zeit vielfältiger Herausforderungen einen großen Bedarf“ sieht.

www.infas-quo.de