LEICA TOUR 2018: Jetzt auch im XL-Format

Die Leica Tour 2018 im Januar und Februar verknüpft Vermessung und Bauwesen stärker und thematisiert vernetzte Prozesse und BIM.

Vermessung im Feld, auch mit schrägem Lotstab. Auf der Leica Tour 2018 wird der „beste Vermesser Deutschlands” gekürt. Foto: Leica Geosystems

Vermessung im Feld, auch mit schrägem Lotstab. Auf der Leica Tour 2018 wird der „beste Vermesser Deutschlands” gekürt. Foto: Leica Geosystems

Wer sich nicht nur dafür interessiert, was die neuste Generation an Vermessungsgeräten alles kann, sondern eher fragt, welche Rolle Geodäsie und GIS in modernen Trends wie BIM und der Digitalen Baustelle spielen, der findet auf der Leica Tour 2018 Antworten. Die traditionelle, in den ersten Monaten von 2018 von Leica Geosystems veranstaltete Wanderveranstaltung (dieses Jahr 20jähriges Jubiläum), konzentriert sich mehr denn je auf Prozesse und Vernetzung und damit auf die derzeit in der Branche meist diskutierten und hinterfragten Themen. Ihr Motto lautet „Digitale Baustelle | BIM im Spannungsfeld zwischen Vermessung und Bau” und damit „haben wir die vielen Fragen und Unsicherheiten beim Thema BIM zum Anlass genommen, eine informative Diskussionsplattform zu schaffen“, erklärt Marketing-Managerin Beate Wesenigk von Leica Geosystems. „Besucher sollen mit uns und unseren Partnern darüber diskutieren, wie klassische Vermessungsaufgaben und Anforderungen für die Bauwirtschaft immer weiter zusammenwachsen und welche Rolle die einzelnen Akteure bei dieser Umstellung einnehmen können“, so Wesenigk weiter.

Als Partner sind dabei die Unternehmen AKG Software Consulting GmbH, ALLSAT GmbH, CADsys GmbH, Cremer Programmentwicklung GmbH, Esri Deutschland Group GmbH, frox GmbH, GI Geoinformatik GmbH, HHK Datentechnik GmbH, IB&T Ingenieurbüro Basedow & Tornow GmbH, Kompetenzteam GIS GmbH, NTI CWSM GmbH, PMS Photo Mess Systeme AG, RIB Deutschland GmbH und TopSys Vermessungstechnik GmbH.

Drei Formate

Die Leica-Tour bietet drei verschiedene Formate: XL, Classic und Light. Vor allem unterscheiden sie sich in der Länge der Veranstaltung und demnach auch in der thematischen Durchdringung. Die XL-Termine sind ganztägig und fokussieren am Vormittag die Geodäsie-Themen und am Nachmittag auf BIM im Bau. Teilnehmer haben an diesen Standorten die Möglichkeit, Lösungen für beide Welten kennenzulernen und wie diese miteinander zusammenspielen. Classic und light behandeln eher den Geodäsie-Themenkomplex und füllen einen guten halben Tag, wobei die Light-Termine keine Ausstellung der Partner beinhalten. Im klassischen Programm „LEICA TOUR classic & light” liegt der Fokus auf dem Bereich Vermessung. Insgesamt stehen 17 Veranstaltungen auf dem Plan, davon sind drei im XL-Format und vier im light-Format (siehe Übersicht).

Wettstreit „im Feld”

„Zusätzlich werden wir an allen Standorten einen kleinen Wettbewerb zum besten Vermesser Deutschlands starten“, berichtet Wesenigk. Nach Vorbild des Outdoor-Standes auf der INTERGEO will Leica Geosystems an jedem Standort einen kleinen Parcour aufbauen. Die Teilnehmer können dort unter anderem den neuen Leica GS18 T-GNSS-RTK-Rover auf Herz und Nieren testen und an einer Verlosung teilnehmen. Die Leica GS18 T ist nach Angaben des Unternehmens der schnellste und anwenderfreundlichste GNSS-RTK-Rover der Welt und bietet aufgrund seiner Neigungskompensation auch die Möglichkeit, mit schrägem Lotstab zu messen.

leica

www.leica-geosystems.de