Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran

Neue IT-Technologien sollen helfen, Äcker und Wälder effizienter zu bewirtschaften, Schädlinge gezielter zu bekämpfen und das Pflanzenwachstum besser zu kontrollieren. Die Daten dafür liefern Satelliten aus dem Weltall, Drohnen, die über Felder, Wiesen und Waldgebiete fliegen oder Sensoren, die an den landwirtschaftlichen Fahrzeugen der Zukunft angebracht sind: kleine elektrisch betriebene Schwarmfahrzeuge, die autonom die Anbaugebiete bewirtschaften. Foto: pixabay, HansLinde, CC0

Neue IT-Technologien sollen helfen, Äcker und Wälder effizienter zu bewirtschaften, Schädlinge gezielter zu bekämpfen und das Pflanzenwachstum besser zu kontrollieren. Die Daten dafür liefern Satelliten aus dem Weltall, Drohnen, die über Felder, Wiesen und Waldgebiete fliegen oder Sensoren, die an den landwirtschaftlichen Fahrzeugen der Zukunft angebracht sind: kleine elektrisch betriebene Schwarmfahrzeuge, die autonom die Anbaugebiete bewirtschaften. Foto: pixabay, HansLinde, CC0

Fraunhofer hat am 7. Dezember in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

Beide Partner verständigen sich darauf, neue technologische Ansätze zu entwickeln und zu testen, um den Anbau von Wein, Gemüse und Getreide zu verbessern. Mithilfe von Satelliten, Sensoren, Smartphones, Tablets und Apps wollen die Wissenschaftler landwirtschaftliche Daten sammeln, aufbereiten und auswerten, Bewässerungssysteme verbessern, nachhaltige Kreislaufsysteme für Nährstoffe einrichten und neue Lösungen für eine energieeffiziente Land- und Forstwirtschaft testen. Eine gemeinsame Taskforce unter Einbindung des Fraunhofer-Instituts für Technische Keramik und Systeme IKTS in Dresden soll dafür in einem ersten Schritt mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

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