Service.monitor mit erweiterten Funktionen

Con terra hat eine neue Version des service.monitors veröffentlicht. Im Umfeld service-basierter Geodateninfrastrukturen und Enterprise GIS erfasst und analysiert die Monitoring-Lösung kontinuierlich die Qualität der Dienste sowie die Interaktionen der Anwender. Für die neue Version wurde unter anderem die Analyse von Nutzerinteraktionen erweitert. Diese lassen sich nun mittels Histogramm darstellen. Aufgrund der Darstellung zeitlicher Veränderungen und Muster lassen sich beispielsweise tageszeitliche Peaks erkennen, aber auch langfristige Entwicklungen und Trends beim Zugriff auf Apps oder Dienste identifizieren.

Sogenannte EventStreams bilden einen visuellen Zugang zu den vom service.monitor erhobenen Nutzerinteraktionen. Jeder Nutzer reiht durch die Bedienung einer Anwendung eine Menge von Ereignissen aneinander. Durch Aggregation mehrerer Clientsitzungen und Darstellung in Form eines gewichteten Flussdiagramms entstehen schließlich die EventStreams. Sie ermöglichen die Beurteilung darüber, wie zielstrebig Nutzer einen Workflow durchschreiten, oder ob Exit-Punkte auf ein vorzeitiges Ende der Nutzerinteraktion hindeuten. Ebenso ist die Analyse der Akzeptanz und Nutzung verschiedener Interaktionsmöglichkeiten in komplexen Tools oder Widgets ein Anwendungsfeld der EventStreams. Zudem besteht mit den neuen Versionen 4.x von map.apps und der Esri Javascript API die Option zur Auswertung des verwendeten Kartenmodus (2D / 3D).

Auch das Dienste-Monitoring wurde erweitert. Über die neu geschaffenen Expectations können im Vorfeld Richtwerte für die Antwort der überwachten Dienste definiert und mit den tatsächlich gemessenen Werten abgeglichen werden.

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