Bestandmodellierung in card_1: 3D-Modelle direkt attributieren

IB&T Software bietet ein neues Modul für seine CAD-Lösung card_1 an: Bestandsmodellierung. Mit ihm lassen sich 3D-Modelle von Bauwerken und Bauteilen direkt attributieren.

Über ein 3D-Modell lassen sich beispielsweise Sichtachsen innerhalb eines BIM-Projektes beurteilen. Foto: IB&T

Mit dem neuen card_1 Modul Bestandsmodellierung für die CAD-Lösung der IB&T Software GmbH lassen sich 3D-Bauwerke und -Bauteile fachlich attributieren und anschließend mit Exportmodulen wie IFC und CPIXML im Rahmen eines BIM-Prozesses austauschen – und das unabhängig davon, ob die zugrundeliegenden Topographiedaten aus dem Import oder dem Aufmaß stammen, wie IB&T herausstellt. Für das automatische Erzeugen der Modelle sind frei definierbare und über Codes differenzierbare Ausgestaltungs- und Attributierungskataloge im Modul hinterlegt, über die linien- oder punktbasierte 3D-Körper mit verschiedenen Merkmalen versehen werden können.

Die Attributkataloge können auf die unternehmensinterne Katalogisierung angepasst werden, so IB&T. Im Modellierungsprozess flächenhafter Bauwerke aus einem Digitalen Geländemodell entsteht zusätzlich ein Ergebnis-Geländemodell, in dem die Bereiche der Bauwerke automatisch ausgestanzt sind. Neben Flächen, wie beispielsweise Straßen, lassen sich ebenso Gebäude, Vegetation und Straßenmobiliar darstellen. Im Bereich Tiefbau werden Leitungen und Leitungsbauwerke mit einem zugehörigen Abstandskorridor im 3D-Modell dargestellt. Welche Möglichkeiten das Modul Bestandsmodellierung in card_1 bietet, stellt IB&T in einem kurzen Video vor. (vb)

www.card-1.com