FMEdays 2019: Verarbeitung von Open Data, 3D-Daten und FME-Einsatz im Fokus

Auf den von con terra und Safe Software ausgerichteten FMEdays informierten sich die Teilnehmer über Themen wie 3D-Datenverarbeitung oder den Einsatz von FME Server und FME Cloud.

Die Safe Software-Gründer und Geschäftsführer Don Murray und Dale Lutz hielten die ersten Vorträge auf den FMEdays 2019 in Bonn. Foto: con terra

Die Safe Software-Gründer und Geschäftsführer Don Murray und Dale Lutz hielten die ersten Vorträge auf den FMEdays 2019 in Bonn. Foto: con terra

Vom 18. bis 20. März trafen sich 330 Anwender aus ganz Europa zu den FMEdays in Bonn. Safe Software und con terra hatten in das ehemalige Plenargebäude des Deutschen Bundestages im World Conference Center eingeladen. Den Auftakt bildeten die Pre-Conference Workshops. Über 200 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über Themen wie die Verarbeitung von offenen Daten, 3D-Datenverarbeitung oder den Einsatz von FME Server und FME Cloud zu informieren.

Die ersten Vorträge vor versammelten Publikum hielten die Safe Software-Gründer und Geschäftsführer Don Murray und Dale Lutz. Die für ihren kurzweiligen Vortragsstil bekannten Kanadier führten neue Features der aktuellen FME Version 2019 vor.

In der darauffolgenden Reihe von kurzen Tech-Talks stellte SAP die Möglichkeiten der SAP HANA Spatial Database vor. Esri Deutschland zeigte Analyse- und Mapping-Funktionalitäten auf Basis der ArcGIS Plattform. Den Bogen über die Tech-Talks spannte con terra und veranschaulichte, wie unter Verwendung der genannten und eigenen Technologien individuelle Lösungen entwickelt werden können. Ebenfalls auf großes Interesse stießen die Keynote-Vorträge von Yann Rebois vom International Committee of the Red Cross sowie von Jed Sundwall von Amazon Web Services.

Teilnehmer konnten auch beim ersten FMEdays Hackathon am Montagabend aktiv werden. Gastgeber und Sponsor des Events war die Deutsche Telekom, die auch eigene Datensätze zum Arbeiten bereitstellte. Einblicke in die Praxis boten die rund 40 Anwendervorträge am Dienstag und Mittwoch. Die Themen reichten dabei vom Einsatz der FME beim Glasfaserausbau bei der Deutschen Telekom über Qualitätssicherung von Geodaten bei der DEA bis hin zur Nutzung der FME bei der Erzdiözese München und Freising. (sg)

www.conterra.de