In Österreich und den USA: RIEGL investiert 10 Millionen Euro in Ausbaumaßnahmen

RIEGL, Hersteller von Laserscannern für Vermessungseinsätze mit Hauptsitz in Niederösterreich, investiert in den Ausbau von Produktions- und Büroflächen. Damit will das Unternehmen eigenen Angaben zufolge der steigenden Nachfrage nach RIEGL-Laserscannern begegnen und die Voraussetzungen schaffen, den Kundenwünschen und -anforderungen entsprechen zu können.

Die neue RIEGL-Zentrale im niederösterreichischen Horn soll rund 80 Mitarbeitern auf 2200 m2 Platz bieten. Foto: RIEGL

Die neue RIEGL-Zentrale im niederösterreichischen Horn soll rund 80 Mitarbeitern auf 2200 m2 Platz bieten. Foto: RIEGL

Seit Frühjahr dieses Jahres entsteht am Standort Horn in Niederösterreich eine neue Büro- und Fertigungsanlage, welche die Platinen-Fertigung sowie die Software-Entwicklung des Unternehmens beheimaten wird. Die zusätzlich entstehende Nutzfläche beträgt über 2200 m2 auf drei Geschoßen und wird Platz für bis zu 80 Mitarbeiter bieten. Ebenfalls am Standort Horn entsteht eine Messtunnelanlage mit über 100 Metern Länge, die zu Test- und Abgleichzwecken der RIEGL Sensoren genutzt werden wird. Die derzeit in Bau befindlichen Gebäude werden im Herbst 2020 bezugsfertig sein.

Darüber hinaus errichtet RIEGL eine neue Nordamerika-Zentrale in Orlando, Florida, mit 1500 m2 Nutzfläche. Mit der neuen RIEGL USA-Zentrale kann das Unternehmen neben den Büroflächen auch in den Bereichen Support, Service und Kalibrierung für das gesamte RIEGL-Portfolio expandieren. Das Gebäude wird im Herbst 2020 bezugsfertig sein.

Während des gesamten Bauprozesses werden modernste RIEGL-Technologie wie der RIEGL VZ-400i Terrestrische Laserscanner sowie VUX-basierte LiDAR-Mapping-Drohnen regelmäßig eingesetzt, um die Bauprozesse zu unterstützen, zu überwachen und zu dokumentieren.

Das Gesamtinvestitionsvolumen, das RIEGL für den Ausbau der räumlichen Kapazitäten in den Jahren 2019 und 2020 investiert, liegt bei über 10 Millionen Euro. (jr)

www.riegl.com