Home | Wir über uns | Aboservice | Mediadaten | Kontakt | Jobbörse
ANWENDUNGEN & PRODUKTE  |  WISSENSCHAFT & TECHNIK  |  UNTERNEHMEN & MÄRKTE
   

GIS-Software bewertet

GDI-Feinkonzept für die Stadt Leipzig vorgelegt. 40 Einzelmaßnahmen sollen auch personelle Strukturen klären.

Das Unternehmen CFGI (Center for Geoinformation) und die Firma Lecos legen jetzt ein Feinkonzept für die GDI Leipzig vor. Im Vorfeld wurden Interviews in den beteiligten Ämtern durchgeführt.

Die Herausforderung im Rahmen der Feinkonzeption war, dass neben dem GDI-Aufbau auch die gesamte GIS-Software, heute in Großteilen basierend auf der alten Sicad-Technologie, bewertet werden musste. Darüber hinaus sollte das Konzept auch die Einbeziehung von Fachverfahren in den Ämtern und Abteilungen berücksichtigen. Dabei war zu beachten, dass nicht jedes in der Verwaltung eingesetzte Produkt zur raumbezogenen Datenverarbeitung OGC- oder Inspire-konform ist. CFGI und Lecos legten weiterhin einige wesentliche Rahmenbedingungen fest. Man entschied sich für Oracle als zentralem Geodata-Warehouse und passte darauf eine lizenzoptimierte Architektur an.

Das Feinkonzept mit seinen 40 Einzelmaßnahmen klärt laut den Entwicklern zum Beispiel eindeutig, wie etwa der Bedarf an Geodaten formuliert wird und wer letztlich darüber entscheidet, diese Daten auch im Original oder als Services bereit zu stellen. In der Folge soll das Projekt, das auf circa drei Jahre angelegt ist, umgesetzt werden.

www.cfgi.de

www.lecos-gmbh.de





















 

 


Powered by JoomlaGadgets


Ihr Eintrag im Unternehmensspiegel 2012

Kostenloses Ansichtsexemplar bestellen