Bentley: ContextCapture ermöglicht hybride Punktwolken

In seinem Hauptvortrag auf der diesjährigen Konferenz “Year in Infrastructure 2016” am 3. November in London sagte CEO Greg Bentley, dass infolge der zunehmende Verbreitung von Realitätsmodellierung bei Anwenderprojekten (und innerhalb des Bentley Software-Portfolios seit der Übernahme und Eingliederung von ContextCapture im Jahr 2015) sichergestellt ist, dass diese Technologie Infrastrukturprojekte bald mainstreammäßig unterstützen wird. Bislang wurden dank der Realitätsmodellierung digitale Fotos (Boden- und/oder Luftaufnahmen) verarbeitet, insbesondere infolge des stark zunehmenden industriellen Einsatzes von unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs). Auf der Konferenz gab Bentley eine wichtige Innovation im Zusammenhang mit ContextCapture bekannt, die voraussichtlich im nächsten Monat verfügbar sein wird: Per Laser-Scanning erstellte Punktwolken können nun mit Fotos kombiniert werden – in Form von hybridem Eingabematerial für eine Rekonstruktion als Realitätsraster. Realitätsmodellierung wurde von insgesamt 15 (von 60+) auf der Konferenz vertretenen Be Inspired Awards Finalistenprojekten eingesetzt.

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