Copernicus@work: größtes europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist einsatzfähig

Die Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms liefern riesige Mengen an Erdbeobachtungsdaten. Selbst kleinste Umweltveränderungen registrieren diese Wachtposten im All zuverlässig. Auf diesem Satellitenbild ist der Großraum Berlin in Echtfarben zu erkennen. Foto: BKG, © Copernicus data (2015-2016)

Die Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms liefern riesige Mengen an Erdbeobachtungsdaten. Selbst kleinste Umweltveränderungen registrieren diese Wachtposten im All zuverlässig. Auf diesem Satellitenbild ist der Großraum Berlin in Echtfarben zu erkennen. Foto: BKG, © Copernicus data (2015-2016)

Umweltschutz, Landwirtschaft und Stadtplanung sind einige der Bereiche, die von den Erdbeobeobachtungsdaten der Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms profitieren sollen. Fünf dieser Satelliten liefern bereits heute vielfältige Informationen über Zustand und Beschaffenheit der Erdoberfläche: Damit ist das Copernicus-System nun einsatzfähig. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind Thema des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus 2017 – “Copernicus@work”. Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Konferenz im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) organisiert. Rund 450 Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung nehmen an der Veranstaltung, die vom 14. bis 16. März 2017 in Berlin stattfindet, teil.

www.dlr.de