Wann ist eine Stadt wirklich smart?

Cover: BBSR, Grafik: natalia_maroz / Fotolia

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Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Fachzeitschrift “Informationen zur Raumentwicklung” (IzR) erscheint in neuem Gewand. Mit einem Mix aus Statements, Interviews, Infografiken und längeren Analysen geht die neu gestaltete IzR verstärkt auf aktuelle Fragen aus der Bau-, Stadt- und Raumforschung ein. Das erste Heft nach dem Relaunch befasst sich mit dem Thema Smart Cities. Um “smart” – also intelligent – zu werden, rüsten viele Städte ihre technischen und digitalen Infrastrukturen auf. Es mangelt nicht an Herausforderungen, die sie damit angehen wollen: Klimawandel, Verkehr, Ver- und Entsorgung, Wohnen und soziale Integration sind nur einige wenige Schlagwörter. Auch deutsche Großstädte wie München, Hamburg, Köln oder Berlin positionieren sich als Smart Cities.

Die Autoren erklären in Analysen, Statements und Kommentaren, was sie unter dem Begriff Smart City verstehen, setzen sich mit Begriffen wie Civic Hacking oder Digital Literacy auseinander und diskutieren Fragen zu Mobilität und Verkehr. Vertreter aus Leipzig, Oldenburg und Köln stellen ihre Smart-City-Konzepte vor und wagen einen Blick in das Jahr 2030. Zudem gibt es ein Interview mit Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Das Heft mit dem Titel “Smarter Cities – better Life?” ist im Franz Steiner Verlag erschienen und kann für 19 Euro zuzüglich Versandkosten bestellt werden. Eine Leseprobe und Hintergrundinformationen zu den Autoren hält das BBSR auf seiner Website unter http://www.bbsr.bund.de in der Rubrik “Veröffentlichungen” bereit.

www.bbsr.bund.de