InnoBridge: Innovationsprogramm der FU Berlin und ESCP Europe startet zum Thema Mobility

InnoBridge, ein strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe zum Thema Mobility. Foto: ESCP Europe

InnoBridge, ein strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe zum Thema Mobility. Foto: ESCP Europe

Unter dem Thema ‚Mobility und Digitalisierung‘ ist die erste Runde von InnoBridge, des strukturierten Innovationsprogramms der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe, gestartet. Die Kick-off-Veranstaltung (InnoMatch) fand in der DB mindbox, dem Accelerator der DB Bahn, statt. Einen Tag lang arbeiteten Studierende, Vertreter aus Unternehmen und Forschung in interdisziplinären Teams zusammen und entwickelten erste Ideen für ihr jeweiliges Projektvorhaben. In der nun anschließenden Projektphase (InnoDrive) gilt es, diese Ideen konzeptionell weiter zu entwickeln und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu überprüfen (Proof of Concept), um somit eine mögliche Basis für relevante und damit marktfähige Mobilitätslösungen zu schaffen. Das Projekt InnoBridge wird von der Berliner Wirtschaft gefördert.

In der ersten Runde von Berlin InnoBridge greifen die Teilnehmer das Thema Mobilität auf und entwickeln nachhaltige, innovative und ökonomische Lösungen für die neuen Mobilitätsanforderungen und -möglichkeiten. Über 50 Teilnehmer, davon 15 Vertreter von Unternehmen, beteiligen sich an der ersten Projektrunde. Erste Ideen für Projektvorhaben im Bereich der Mobilität aus Unternehmen und Wissenschaft werden konzeptionell weiterentwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft (Proof of Concept). Somit wird eine mögliche Basis für relevante und damit marktfähige Mobilitätslösungen geschaffen. Anfang April werden im Rahmen eines Demo Days die verschiedenen Projektergebnisse präsentiert.

www.berlin-innobridge.de