Deutscher Mobilitätspreis geht an Projekt des KIT

Autobahnen und Transportwege wie Schiene, Wasser und Luft werden mit dem Modell HIGH-TOOL abgebildet, um politische Entscheidungen vorzubereiten. Foto: KIT

Autobahnen und Transportwege wie Schiene, Wasser und Luft werden mit dem Modell HIGH-TOOL abgebildet, um politische Entscheidungen vorzubereiten. Foto: KIT

Das Projekt „HIGH-TOOL“ gehört zu den Preisträgern des Deutschen Mobilitätspreises 2017. Unter Koordination des KIT wurde ein Planungstool für die EU entwickelt, welches die quantitativen Auswirkungen von verkehrspolitischen Maßnahmen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt prognostiziert. Das im Rahmen des EU-Projekts HIGH-TOOL entwickelte Modell (Strategic high-level transport model) ermöglicht, verkehrspolitische Maßnahmen und ihre Wirkung im Computer abzubilden. Damit erhält die Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission ein quantitatives Instrument, um die Wirkung dieser Maßnahmen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt auf Jahrzehnte zu bewerten. HIGH-TOOL lässt sich sowohl dazu einsetzen, Optionen strategisch zu beurteilen, als auch dazu, eine Vorauswahl von Optionen zu treffen, die dann anhand detaillierterer Modelle genau zu untersuchen sind.

www.hightool.eu