Besseres Monitoring der Korallenriffe

Die Komponanten des Hyperdivers. Foto: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

Die Komponenten des Hyperdivers. Foto: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

Ein Team von Meeresforschern aus dem Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie plant mit HyperSurvey eine eigene Firma für die Überwachung von Korallenriffen zu gründen. Unterstützt wird das Projekt von dem EXIST-Gründerstipendium, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Wie bei den bekannten Satellitensystemen zur Umweltüberwachung basiert das neue HyperDiver-System auf einem optischen Sensor, der eine Vielzahl von Wellenlängen gleichzeitig überwachen kann. Ziel ist es, Umweltparameter in großem Ausmaß zu messen. Bedient werden kann das kompakte System von einem einzelnen Taucher, der innerhalb kurzer Zeit große Bereiche eines Untersuchungsgebiets kartieren kann.

Die Firma Hypersurvey, das sind Dr. Joost den Haan, Meeresbiologe und Geschäftsführer, Raja Kandukuri als Hardwarespezialist und Guy Rigot als Softwarespezialist, hat eine eigene Webseite www.hypersurvey.com, auf der die wesentlichen Informationen für zukünftige Geschäftspartner zu finden ist.

www.mpi-bremen.de