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Home » Solarpotenzialanalyse » Kurzexposé im Digitalen Zwilling

Home » Solarpotenzialanalyse » Kurzexposé im Digitalen Zwilling

Kurzexposé im Digitalen Zwilling

  • 01. März. 2023

Als neues Modul seines Webviewers OBVIEWSLY hat GeoFly ein neues Tool für die Solaranlagen entwickelt, bei dem eine intuitive, virtuelle Planung möglich ist.

Was kostet eine Solaranlage? Wie hoch wird die Einspeisung sein? Lohnt sich ein Speicher? Solarrechner gibt es viele am Markt. Aber eine Anlage konkret auf dem virtuellen Dach des eigenen Hauses (oder eines anderen Gebäudes) zu planen, auf Basis eines genauen Digitalen Zwillings des jeweiligen Gebäudes, und dabei die geeigneten Module virtuell zu platzieren, diese Funktion ist bisher noch kaum im Markt verbreitet. Nun hat das Unternehmen GeoFly GmbH aus Magdeburg eine solche Funktion neu im Angebot. Sie kann in dem von der Firma entwickelten, internetbasierten Viewer OBVIEWSLY durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass Schrägluftbilder des Objektes oder ein sogenanntes 3D-Mesh vorliegen.

 

Platzierung von Solarmodulen innerhalb eines 3D-Meshs einer Stadt. Die Neigung der Module wird automatisch von der Anwendung ausgerechnet.
Quelle: GeoFly GmbH

Ersatz für Vor-Ort-Besuch
GeoFly ist Spezialist für Luftbildbefliegungen beziehungsweise die Auswertung der Bild- und laserbasierten Geodaten und fertigt bereits seit mehr als 10 Jahren Solarpotenzialanalysen an. Bei dieser im Markt etablierten Anwendung wird auf Basis von 3D-Modellen (die auch per Luftbild generiert werden) ausgerechnet, welche Dachflächen sich für die Installation von Solaranlagen eignen. Dies geschieht per Massenberechnungsverfahren und bildet für Städte, Kommunen und Bundesländer eine Möglichkeit, die Bewohner zu motivieren, proaktiv an der Energiewende teilzunehmen. Im Laufe der Jahre hat GeoFly sein Angebot permanent weiterentwickelt. Zum einen kamen immer mehr Schrägluftaufnahmen hinzu, die mit modernen Sensoren produziert werden. Mit OBVIEWSLY brachte das Unternehmen vor rund 5 Jahren zum anderen einen webbasierten Viewer auf den Markt, mit dem die 3D-Modelle, Schrägluftbilder und 3D-Meshes per Internet visualisiert werden können.
Auf Basis dieser Anwendungen entwickelte das Unternehmen in den letzten Jahren viele Funktionen hinzu. „Mit den Funktionen kann man sehr gut geeignete Tools für spezifische Fragestellungen erstellen, so kam uns gemeinsam in Kundengesprächen die Idee, auch Solaranlagen auf das Dach zu planen“, berichtete Aicke Damrau, Geschäftsführer von GeoFly. Über das Thema Solarpotenzialkarten hatte das Unternehmen Erfahrungen in die Solarbranche gewonnen und erkannte dort eine Bedarfslücke. „Gerade für die Angebotslegung und Vorplanung von Solaranlagen gibt es meist keine Daten zu den Objekten oder die Installateure machen extra Vor-Ort-Besuche, gegebenenfalls sogar mit Drohnen, um direkte Aufnahmen zu machen“, beschreibt Damrau. Die Anwendung berücksichtigt bei jedem Dach die individuelle bauliche Gestalt und berechnet die Solarkapazität – abhängig vom Sonnenstand, der Jahreszeit und benachbarten verschattungsrelevanten Objekten oder Dachstrukturen.

Bei der Webanwendung kann automatisiert für jedes geplante Projekt ein Kurzexposé mit allen technischen und geometrischen Daten erstellt werden.
Quelle: GeoFly GmbH

Der neue Solarplaner nutzt dazu vermessungsgenaue Daten (sieh Kastentext). Vorrausetzung ist, dass das jeweilige Objekt innerhalb eines 3D-Meshes in einer Schrägluftansicht zugänglich ist ¬ was sich nach Erfahrungen von GeoFly immer stärker bei Kommunen etabliert.
Mit dem Modul des Online-GIS-Viewers kann jeder eine Solaranlage auf einem Dach planen. Haus- und Liegenschaftseigentümer genauso wie Solarinstallateure, Berater oder Planer. Besonderheit ist die Präzision der Planung, bei der spezifische Objekte direkt auf die Dächer „montiert“ werden. Aufgrund der Genauigkeit des 3D-Modells werden wichtige Details wie vorhandene Dachaufbauten, Nachbargebäude oder Vegetation berücksichtigt. Dies gilt auch für die Berechnung der Sonneneinstrahlung. Der jahrzeitliche Sonnenverlauf wird genauso exakt einbezogen wie die Abschattungen, die durch die umliegenden Objekte, vor allem Bäume, entstehen können. Für Städte und Kommunen, aber auch für Unternehmen der Solarbranche werden Lizenzierungsmodelle angeboten, durch die der Solarkonfigurator im eigenen Design und auf Wunsch mit eigener URL als Bürgerservice zur Verfügung gestellt wird.
Mit wenigen Klicks zum Exposé
Die Konfiguration einer möglichen Anlage startet mit der Auswahl der Solarpaneele. Diese werden dann an geeigneter Stelle auf dem Dach platziert, wobei die Anwendung den Neigungswinkel automatisch berechnet. Mehrere Elemente können auch zu einer Gruppe zusammengefasst werden.
Anschließend wird die Anlage in Sachen Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Kosten automatisch ausgewertet, wobei an dieser Stelle die Abschattungen und Sonnenläufe eingehen. „So kann man bis auf Ebene einzelner Tage im Jahr sehr genaue Prognosen erstellen“, sagt Damrau.
Als Ergebnis erhalten Anwender ein Kurzexposé in Form eines PDF. Dort sind neben der räumlichen Darstellung auch die Auswertungen inklusive Flächen, Geometrien, Sonneneinstrahlung, Einstrahlungsenergie (auch für Solarthermie) aufgeführt. Ebenso können Anwender den Eigenverbrauch angeben, so dass auch eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsrechnung entsteht. „Die Anwendung schlägt dem Nutzer gängige Kennzahlen vor, diese können aber je nach Projekt individuell eingegeben werden“, so Damrau.
www.geofly.eu
https://obviewsly.de

 

3D-Geodaten als Basis
Grundlagedaten des Solarkonfigurators sind aktuelle Geodaten in Form von Senkrecht- und Schräg-Luftbildern, aus denen 3D-Modelle erstellt werden. Dies ermöglicht neben der exakten 3D-Modellierung auch eine fotorealistische Abbildung von Gebäudefassaden. Solar-Planer haben also eine fotorealistische, bewegliche 3D-Ansicht als Grundlage. „Das ist eine sehr elegante Navigation, wie es sie für Solar-Planer so noch nie gegeben hat“, sagt Damrau. Die für die Anwendung notwendige Auflösung der Bilder liegt bei 10 Zentimeter Bodenauflösung, bei 5 Zentimeter bekomme man, so Damrau, optimale Ergebnisse in Form eines noch präziseren 3D-Meshes.

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