Business Geomatics
  • Home
  • News
  • Aktuelle Schwerpunkte
    • Fernerkundung
    • Kommunale Wärmeplanung
    • XPlanung
    • Location Intelligence
    • Geomarketing & Geodaten
    • Mobile Mapping
    • Thermographie
    • Gaussian Splatting
    • Leitungsauskunft/Planauskunft
    • Digitaler Zwilling
    • INTERGEO 2025
  • BG-Themenwelt
  • GeoFlash
  • Unternehmensspiegel
  • Archiv
  • Mediadaten
Business Geomatics
  • Home
  • News
  • Aktuelle Schwerpunkte
    • Fernerkundung
    • Kommunale Wärmeplanung
    • XPlanung
    • Location Intelligence
    • Geomarketing & Geodaten
    • Mobile Mapping
    • Thermographie
    • Gaussian Splatting
    • Leitungsauskunft/Planauskunft
    • Digitaler Zwilling
    • INTERGEO 2025
  • BG-Themenwelt
  • GeoFlash
  • Unternehmensspiegel
  • Archiv
  • Mediadaten
Home » News » Für Starkregensimulation und Verkehrsmanagement: Stadt Krefeld entwickelt 3D-Simulation

Home » News » Für Starkregensimulation und Verkehrsmanagement: Stadt Krefeld entwickelt 3D-Simulation

Für Starkregensimulation und Verkehrsmanagement: Stadt Krefeld entwickelt 3D-Simulation

  • 28. Apr.. 2022

Aufmerksame Krefelder werden es in den letzten Tagen bereits bemerkt haben: immer wieder war im Luftraum über der nordrhein-westfälischen Stadt eine kleine Propellermaschine zu sehen und zu hören, die ihre Runden über das Stadtgebiet zog. Nur der wirklich aufmerksame Beobachter aber entdecke, dass im Rumpf des Flugzeugs eine Spezialkamera verbaut ist. Hintergrund ist ein Auftrag der Krefelder Stadtverwaltung an die Dortmunder Aerowest GmbH, das Stadtgebiet aus der Luft zu erfassen und auf dieser Basis eine eigene 3D-Stadtsimulation zu entwickeln.

Im Rumpf des Flugzeuges ist eine Kamera verbaut, die die speziellen Aufnahmen für die Simulation anfertigt. Foto: Aerowest GmbH

„Unser Fachbereich hat innerhalb der Verwaltung eine beeindruckende Digitalisierungs-Historie – und die neue 3D-Stadtsimulation soll sich hier nahtlos einreihen“, berichtet Udo Hannok, Leiter der Abteilung Geoinformationen in der Krefelder Stadtverwaltung. „Wir waren immer schon innovativ und haben beispielsweise bereits Ende der 1980er-Jahre als eine der ersten Kommunen überhaupt damit begonnen, unsere Karten zu digitalisieren. Die 3D-Simulation ist ein Wunsch, der schon damals erste Konturen angenommen hatte.“ Denn nicht nur die Bürgerschaft kann mithilfe der digitalen Anwendung ihre Stadt noch besser erkunden, sondern die ganze Verwaltung wird in vielen unterschiedlichen Bereichen davon profitieren können.

3D-Modell schafft neue Möglichkeiten in der Stadtplanung

„Nehmen wir hier den großen Bereich der Stadt- und Verkehrsplanung als Beispiel“, schildert Hannok weiter. Mit dem 3D-Modell wird es möglich, bei Realisierungswettbewerben 3D-Datensätze in die Simulation einzusetzen. So können Planungen digital unkompliziert im Modell sichtbar gemacht werden. „Wir können zum Beispiel einfach mal ausprobieren, wie sich ein neues Verwaltungsgebäude auf dem Theaterplatz in das Stadtbild einfügen oder welche Schatten ein potenzielles Windrad werfen würde, oder wir können das Werft-Gelände am Rhein in der Simulation umarbeiten“, erklärt Hannok. Für die Stadtplanung ergeben sich so viele neue Möglichkeiten. Aber nicht nur im Bereich des Neubaus soll die Simulation positive Impulse liefern, sondern auch rund um das Thema Katastrophenschutz versprechen sich die Experten neue Einblicke. „Die dreidimensionale Simulation zeigt auch, wie Überschwemmungen- und Hochwassersituationen sich auswirken würden“, erklärt Hannok.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Verkehr. Mögliche verkehrstechnische Änderungen, Streckenerweiterungen oder Knotenpunktentwicklungen können durch das Programm besser verstanden und unter Umständen sogar visualisiert werden. Auch im Veranstaltungsbereich wird die Simulation helfen: Räumliche Strukturen werden wahrnehmbarer. Der städtische Mitarbeiter weist aber auch auf die Chancen für die Bürgerschaft hin. Planen Eigentümer, Veränderungen an ihrem Haus vorzunehmen, wird auch diese Planung durch die Simulation realistischer. Hannok erklärt, dass Architekten zum Beispiel mithilfe der digitalen Anwendung Verschattungen erkennen könnten. „Wir glauben, dass die 3D-Simulation für alle einen Mehrwert hat“, schließt er ab.

Projekt wird durch Gelder der „Smart CIty“ bezahlt

Möglich wird die Realisierung des Projektes durch Innovationsmittel der „Smart City“ (Intelligente Stadt). Diese Mittel werden im Dezernat für Digitalisierung verwaltet. Als Koordinator und „Chief Digital Officer“ (CDO) begrüßt Markus Lewitzki die Simulation und formuliert den Wert vor allem in Bezug auf die digitale Stadtentwicklung: „Smart City ist durch verschiedene Handlungsfelder geprägt, zu denen zum Beispiel Umwelt und Mobilität gehören. Das 3D-Modell stellt ein Querschnittsthema für alle Handlungsfelder dar. Es ist ein wichtiges Instrument für verschiedene Anwendungen und Visualisierungen.“

Der Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen war auf das Dezernat zugekommen, um die Projektidee vorzustellen und um finanzielle Unterstützung zu bitten. Lewitzki lobt das Vorgehen: „Genauso möchten wir es. Denn wir sind auf konkrete Projekte und Ideen aus der Verwaltung, aber auch aus der Bürgerschaft angewiesen. Nur so können wir gemeinsam die digitalen Bedarfe erkennen und darauf reagieren.“ Das sei ein dynamischer Prozess, der am Ende die Stadt für alle Seiten lebenswerter mache.

Bis die 3D-Simulation fertiggestellt ist, dauert es noch einige Monate. Die Datenerfassung ist bereits abgeschlossen, und das Flugzeug, das vom Dortmunder Flughafen gestartet ist, hat seinen Dienst erfüllt. Nun werden die Bilder in Simulationen übertragen. Das Team hofft, im Herbst eine Beta-Version präsentieren zu können. Anfang des kommenden Jahres soll die 3D-Simulation dann final fertiggestellt sein. (jr)

www.krefeld.de

www.aerowest.net

Diesen Artikel teilen:
Facebook
Twitter
LinkedIn
XING
WhatsApp
Email

Archive

  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016

Kategorien

  • 3D Punktwolke
  • 3D-GDI
  • 3D-Laserscanning
  • 3D-Stadt Modelle
  • Advertorial
  • Agrarwirtschaft
  • Asset Management
  • Bathymetrie
  • Baumkataster
  • BIM
  • BIM im Tiefbau
  • Copernicus
  • Corona aktuell
  • Digitaler Zwilling
  • E-Mobilität
  • exclude-home
  • Fernerkundung
  • Forschung & Entwicklung
  • Friedhof- & Grünflächenkataster
  • Gaussian Splatting
  • Geomarketing & Geodaten
  • GIS
  • GNSS
  • Hausanschluss
  • Hochwassermanagement
  • Indoor Navigation
  • INTERGEO 2022
  • INTERGEO 2023
  • INTERGEO 2024
  • INTERGEO 2025
  • InVeKoS
  • JobFlash
  • Kanalmanagement
  • Katasteranwendungen
  • Katastrophenschutz
  • Kommunale Wärmeplanung
  • Kommunales GIS
  • Künstliche Intelligenz
  • Laserscanning
  • Leitungsauskunft/Planauskunft
  • Location Intelligence
  • Luftbilder
  • Mobile GIS
  • Mobile Mapping
  • Monitoring
  • Natur & Umwelt
  • Netzanschluss
  • News
  • Photogrammetrie
  • Smallworld
  • Smart City
  • Smart Energy
  • Solarpotenzialanalyse
  • Starkregen
  • Straßen- & Geoinformation
  • Straßendatenerfassung & Straßenerhaltung
  • Straßenplanung
  • Telematik & Navigation
  • Thermografie
  • Thermographie
  • toppost
  • UAV/UAS
  • Ukraine
  • Unternehmen & Märkte
  • Urbane Sturzfluten
  • Verkehr
  • Vermessung
  • Virtual & Augmented Reality
  • Wald & Forst
  • Wasser/Abwasser/Kanalmanagement
  • Werks- und Liegenschaftsverwaltung
  • Wetterdaten
  • XPlanung
Copyright © sig Media GmbH & Co. KG
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
    • Kontakt
    • Impressum