Ein Konsortium aus drei spezialisierten Unternehmen der Datenwirtschaft haben eine neue Datenbank für deutschlandweite Gebäudedaten herausgebracht, die neben den Geobasisdaten auch energierelevante Informationen enthält. Beteiligt sind die Deutschen Post Direkt, ENEKA und das kürzlich neu gegründete data analytics institut (dai). Die Deutsche Post Direkt bringt ihre aktuelle Gebäudebasisdatenbank microdialog mit ein, ENEKA Spezialdaten für Energie und das dai Kompetenzen hinsichtlich Kombination und Disaggregation von Zensusdaten2022. Der Datensatz ist über das dai erhältlich. Durch die Kombination der amtlichen Gebäudedaten mit den weiterführenden sozio-ökonomischen Informationen lassen sich damit spezifische Energiedaten je postalischer Adresse berechnen. Dazu gehört beispielsweise der Raumwärmebedarf, der durch Bilanzierung von Kennwerten entsteht.

