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Home » INTERGEO 2022 » Gewässermanagement im Spreewald

Home » INTERGEO 2022 » Gewässermanagement im Spreewald

Gewässermanagement im Spreewald

  • 06. Okt.. 2022

ARC-GREENLAB hat für den Wasser- und Bodenverband Oberland Calau (WBV OC), der unter anderem den Spreewald betreut, eine Lösung entwickelt, die Planung, Budgetierung und Vollzugskontrolle von Gewässerpflegemaßnahmen vereinfachen und effizienter gestalten soll. Dafür wurde eine integrierte Sachdatenbank mit einer GIS-Planungslösung konzipiert.

Fließgewässer gehören zum charakteristischen Lebensraum des Spreewalds. Rund 270 Kilometer in Ökosystem sind als Landeswasserstraßen klassifiziert. Foto: pixabay / herbert2512

Der Spreewald in Brandenburg ist nicht nur ein einzigartiges Ökosystem mit einer ausgeprägten Gewässerlandschaft – insgesamt 222,8 Kilometer im Unterspreewald und 45,1 Kilometer im Oberspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert –, er dient auch als Wasserspeicher sowie als bedeutendes Tourismusziel für die Region Berlin-Brandenburg. Aufgrund der enormen Bedeutung des Spreewalds ist es daher nur folgerichtig, dass der Schutz des Ökosystems eine der Hauptaufgaben des hier zuständigen Wasser- und Bodenverband Oberland Calau (WBV OC) darstellt.

Um diese Aufgabe zu erleichtern, hat der WBV OC in enger Zusammenarbeit mit ARC-GREENLAB in den vergangenen Jahren das Gewässermanagement im Spreewald modernisiert. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem die hier genutzte und Esri-basierte GIS-Landschaft erweitert. Ziel des Modernisierungsprojekts war es, die Planung, Budgetierung und Vollzugskontrolle von Gewässerpflegemaßnahmen zu vereinfachen und effizienter zu gestalten. Dafür wurde von ARC-GREENLAB eine Sachdatenbank mit einer GIS-Planungslösung konzipiert und umgesetzt. Auf diese Weise können etwa die jährlich anfallenden Instandhaltungskosten innerhalb des Gewässernetzes effektiv koordiniert werden.

Vergangenheit vs. Gegenwart

Zwar wurden die Prozesse für die Gewässerverteilung in der Vergangenheit bereits digital unterstützt. So kamen neben Exceltabellen auch Access-basierte Datenbanken für die Speicherung von Gewässer- und Instandhaltungsmaßnahmen zum Einsatz. Allerdings waren die eingesetzten Datenbanken nicht komplett zentralisiert sowie redundanzfrei und als Grundlage für die geplanten Pflegearbeiten am Gewässernetz kamen noch immer Ausdrucke von Kartenmaterial zum Einsatz. Insbesondere letzteres stellte sich in der Praxis als problematisch dar.

Darstellung des Gewässernetzes und der Pflegemaßnamen in der mobilen Anwendung. Foto: ARC-GREENLAB GmbH

„Unsere Digitalisierungslösungen versetzten den WBV OC dann in die Lage, die Prozesse beim Gewässermanagement deutlich effektiver und genauer zu realisieren“, berichtet Hans-Martin Krausmann, einer der Geschäftsführer bei ARC-GREENLAB. „Dies wird zum Beispiel durch die topologisch korrekte Abbildung des Gewässernetzes mit seinen linienförmigen Kanälen, Flüssen und den punktförmigen Bauwerken erreicht“, führt der Geschäftsführer aus. Durch moderne Softwaretools können zudem Anpassungen im Gewässernetz und Änderungen an bestehenden Bauwerken sowie neue Objekte fehlerfrei und topologisch korrekt erfasst werden. Krausmann weiter: „Die Möglichkeit, Planungsmaßnahmen für definierte Gewässerbereiche automatisiert anpassen und die Gesamtkalkulation für die Pflegemaßnahmen berechnen zu lassen, reduziert vorher langwierige Prozesse auf einen Zeitraum von Sekunden und Minuten.“ Derzeit wird die Lösung außerdem noch um mehrere Komponenten erweitert: beispielsweise für die mobile Erfassung von Bauwerkszuständen, für die Vollzugserfassung im Außendienst oder zur Information zu geplanten Pflegemaßnahmen.

Mobiles Datenmanagement im Fokus

Im Projekt mit dem WBV OC nahm das mobile Datenmanagement eine besondere Stellung ein. Schließlich müssen dem Personal im Außendienst im Feldeinsatz tagesaktuell die geplanten und bereits geleisteten Tätigkeiten fehlerfrei angezeigt werden. Auch müssen Daten zu den geleisteten Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen erfasst und offline zwischengespeichert werden können. Und letztlich sollten diese Daten dann bei (wieder) bestehender Netzwerkverbindung in den zentralen Geodaten- und Sachdatenpool beim WBV OC überführt werden können. Die technischen Anforderungen im Projekt waren also komplex. „Wir wurden bei der Bewältigung aber gut durch die GIS-Basistechnologie der ArcGIS-Produktfamilie von Esri unterstützt, die beim WBV OC bereits zum Einsatz kam“, so der Geschäftsführer.

Für die weitere Entwicklung der Lösung sind verschiedene Themen denkbar. Krausmann dazu: „Die künftige Weiterentwicklung der von uns entwickelten Lösung ist in verschiedenen Wegen denkbar: so könnte beispielsweise durch eine funktionale Erweiterung der Software und durch die Kombination der aktuellen Position mit den geplanten Instandhaltungsmaßnahmen die automatische Datenerfassung im Feldeinsatz unterstützt werden. Auch ist die Unterstützung zusätzlicher Datenformate und die Kopplung der mobilen App zu Maschinendaten der eingesetzten Kraftfahrzeuge denkbar.“ Auf diese Weise wäre, betont der Geschäftsführer, eine automatische Erfassung der Pflegetätigkeiten und deren exakte Positionierung sowie eine räumliche Verschneidung mit den zugrunde liegenden Gewässernetzdaten realisierbar. „Der WBV OC als innovativer Dienstleister für die Gewässerbewirtschaftung soll dabei auch künftig in der Zusammenarbeit mit ARC-GREENLAB als Wegbereiter für ein modernes Management der kostbaren Ressource Wasser im Spreewald in Erscheinung treten“, resümiert Krausmann. (jr)

www.arc-greenlab.de

www.wbvoc.de

 

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