Das Unternehmen The Green Bridge (TGB) bietet mit seiner neuen Geodaten-Technologie ein System, dass erzielte Ergebnisse nachvollziehbar anzeigt und per Klick ESG-kompatible Reportings erstellt. The Green Bridge macht jedes Ergebnis belegbar, agiert datenschutzkonform und erstellt automatisiert fehlerfreie ESG-Reportings. Das Koordinatensystem basiert auf global eindeutigen, virtuellen Rasterzellen, die jeden Ort der Erde in skalierbaren Größenordnungen abbilden. TGB arbeitet mit einem deutschen Cloudanbieter zusammen. Ergebnisse tauchen in einer Bufferzone als Grid-Element auf. Mensch und Ort erkennen Betrachter nicht. Zentraler Vorteil der neuen Technologie liegt nach Angaben des Unternehmen in der Automatisierung, Standardisierung und Skalierbarkeit von Geodaten wie Flächen, Adresslisten oder GIS-Objekten: Das GeoGRIM-Modell reichert vorhandene Daten domänenübergreifend mit räumlicher Intelligenz an. In Echtzeit wandelt es ERP- und GIS-Daten in Zeit-Raum-Cluster und erlaubt automatisierte Analysen via BI, ML oder AI. GeoGRIM steht für „georeferenziertes granular relationiertes Informationsmodell“. Maschinenlesbarkeit ermöglicht Analyse Als Dreh- und Angelpunkt der TGB-Lösung wirkt ein globales, unverrückbares Muster, das den Globus bedeckt (The Grid). Jedes Quadrat darin – Open AreaSeals – ist gleich groß und eindeutig global identifizierbar. Die mehrschichtigen Raster lassen sich in einem beliebigen Format von 50×50 mm bis 100×100 km verändern und kongruent abbilden. Open Area Seals machen Geodaten maschinenlesbar und ermöglichen die standardisierte Handhabung geo-relevanter Daten ohne komplexe Datenaufbereitung. Im August 2021 von Prof. Dr. Roman Brylka und Dipl.-Ing. Christian Mayerhofer gegründet, widmet sich The Green Bridge der effizienten und agilen Nutzung von Informationen mit räumlichem Bezug für datengetriebene Geschäftsprozesse.

Die neue OAS-Technologie ermöglicht Mapping der Daten mobiler Objekte an Geo-Cluster.
Quelle: The Green Bridge

