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Home » Asset Management » Netzanschluss ready to use

Home » Asset Management » Netzanschluss ready to use

Netzanschluss ready to use

  • 07. Dez.. 2023

Bei der infra fürth GmbH setzt SPIE bereits seit dem vergangenen Jahr eine durchgängig digitalisierte und EEG-konforme Prozesslösung für den Hausanschluss um. Mit der AM Suite bietet SPIE eine schlüsselfertige Lösung „ready to use“ für kleine und mittlere Stadtwerke.

Die in Mittelfranken ansässige infra kann man getrost als Early Adopter bezeichnen, also als Vorreiter bei der Einführung innovativer Technologien und Methoden. Bereits 2021 startete das Versorgungsunternehmen ein Projekt, in dem die komplette Prozesslandschaft der Netzanschlussprüfung sowie das Antragsmanagement digitalisiert werden sollten. Im Januar 2023 wurde eine speziell dafür geeignete Software eingeführt: die AM Suite mit dem Modul AM Servicecenter, entwickelt von der CeGIT, einer Geschäftseinheit des Multitechnik-Dienstleisters SPIE, und Mettenmeier.
Mit dieser Lösung kann die infra ihrer Kundschaft einen durchgängig digitalisierten Netzanschlussprozess inklusive Portal bieten: Seitdem erhalten alle Antragstellenden eine schnelle Antwort auf die Frage, ob ein Verbraucher oder ein Einspeiser an das Fürther Netz angeschlossen werden kann – für Strom ebenso wie für die Sparten Sparten Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme.

Die Startseite für eine Beantragung eines Hausanschlusses bei der infra. Die Backendprozesse sind komplett digital, hochintegriert und weitestgehend automatisiert – über 6 Abteilungen hinweg. Quelle: infra fürth

Schnell umsetzbare, EEG-konforme Lösung

Damit handelten die infra und die Dienstleister bereits, bevor sich die gesetzlichen Vorgaben konkretisierten, die eine hohe Dynamik am Markt auslösten: Ab dem 1. Januar 2024 sind alle Verteilnetzbetreiber verpflichtet, eine einheitliche Internetplattform zur Digitalisierung und Optimierung der Kundenkommunikation, des Datenmanagements und des übergreifenden Informationsaustauschs einzurichten und zu betreiben.
Mit der AM Suite bietet SPIE eine schlüsselfertige Lösung für gerade kleine und mittlere Netzbetreiber gemäß diesen Vorgaben. „Wir haben unsere Erfahrungen und Entwicklungen in Fürth verdichtet und in ein entsprechendes Paket gepackt“, sagt Frank Hülskamp, Head of Business Development der CeGIT. So entstand eine vorkonfigurierte „ready to use“-Software, die sich an alle Netzbetreiber richtet, die eine einfache und schnell umsetzbare Lösung für die Netzanschlussprozesse einführen wollen. Anwender können auf fertige, regelkonforme Antragsstrecken für ihre Kundschaft und Partnerunternehmen sowie einen Standard-Workflow für die interne Bearbeitung zurückgreifen.

Datendrehscheibe

Der sogenannte Solarberg, ein künstlich angelegter Berg in Fürth, der mit Solarmodulen belegt ist. Auch bei Netzanschlüssen geht die infra fürth innovative Wege mit einem komplett digitalisierten Prozess. Foto: Archiv Web Trefoil

Was also wurde bei der infra umgesetzt? „Besonderer Ansatz der webbasierten AM Suite ist unter anderem, dass sie keine redundante Datenhaltung erfordert, sondern als Datendrehscheibe quasi in der Mitte der Systemlandschaft steht“, sagt Andreas Kern, Vertriebsleiter Süd-Ost bei der CeGIT, der den Kunden bereits seit 2008 betreut.
Die Daten zu den Netzanschlüssen – Straße, Hausnummer, Anschlussobjekt – kommen aus dem GIS-System GISMobil der SPIE InfoGraph GISMobil GmbH. Die Betriebsmitteldatenverwaltung liegt in der AM Suite, andere Daten werden aus den datenführenden Systemen bedarfsorientiert herausgezogen. In die AM Suite ist zudem die Workflow-Engine Camunda BPM integriert. Mit der Open-Source-Lösung, die sich seit einigen Jahren zum Quasi-Standard im Bereich der BPM-Anwendungen entwickelt hat, lassen sich Geschäftsprozesse grafisch modellieren und zusammenstellen. Damit lässt sich die Lösung „perfekt an die Unternehmensprozesse anpassen“, so Olaf Schimpf, Projektleiter bei der CeGIT.

Von Fürth nach Passau

Der Prozessansatz der infra geht nun sogar weit über die regulatorischen Anforderungen hinaus: Benjamin Zagel, der als Referent für Digitalisierung und Innovation des Unternehmens die Prozessoptimierung voranbringt, und Peter Schäfer, Leiter Netze, wollten die Chancen einer durchgängigen Prozessintegration nutzen und trieben das Projekt spartenübergreifend voran. So wird heute sogar die Inbetriebnahme von Anlagen und Komponenten am Netz abgedeckt. Dies unterstützt den zügigen Anschluss moderner Energiekomponenten und beschleunigt damit die Energiewende.

Auch andere Stadtwerke setzen bereits auf die AM Suite. So gehen beispielsweise die Stadtwerke Passau mit dem voll digitalisierten Netzanschlussprozess am 15.12.2023 live. Als führender Dienstleister für Energie und Infrastruktur in der Region Passau ist die Digitalisierung des Unternehmens mit seinen rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiges Ziel. „Der digitale Hausanschlussprozess ist ein großer Schritt zur Zielerreichung und trägt zur Steigerung unserer Prozesseffizienz bei“, freut sich Sebastian Lang, Projektleiter Digitaler Hausanschluss bei den Stadtwerken Passau. „Für alle Versorger gilt: Software installieren und loslegen, natürlich EEG-konform“, bekräftigt Hülskamp.

www.infra-fuerth.de/hausanschluss

www.am-suite.de

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