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Home » Fernerkundung » Wann sich Bodenradar lohnt

Home » Fernerkundung » Wann sich Bodenradar lohnt

Wann sich Bodenradar lohnt

  • 24. Nov.. 2022

Der Spezialist Terra-Digital zeigt Anwendungsbeispiele, bei denen die grabungslose Identifikation von unterirdischen Leitungen via Radar wirtschaftlich besonders interessant ist.

In den Untergrund schauen und Leitungsnetze identifizieren, ohne Aufgrabungen zu machen, das ist das Aufgabengebiet des Georadars, das auch unter der englischen Bezeichnung Ground Penetration Radar (GPR) bekannt ist. Das Werkzeug kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine Grabung zu teuer ist, zu lange dauert oder wenn das Risiko für einen Leitungsschaden gesenkt werden soll. Ein Bodenradar liefert dazu Ergebnisse (je nach Bodenverhältnissen) von bis zu zwei Metern Messtiefe.

Der IDS Stream Up von Terra-Digital im Einsatz. Das Gerät wird von einem Auto gezogen und verbindet die Vorteile von IDS Stream C und DS2000. Foto: Terra-Digital GmbH

Die Terra-Digital GmbH aus Hofheim am Taunus hat sich auf Leitungsortung und Bodensondierung mittels Bodenradar spezialisiert und deckt alle Wertschöpfungsbereiche von der Datenerfassung über die Auswertung bis hin zur Dokumentation ab. „Es gibt vielfältige Anwendungsfälle für die Ortungstechnologie“, sagt Wilhelm Dresselhaus, Geschäftsführer der Terra-Digital GmbH. Obwohl das Verfahren die einmalige Möglichkeit schafft, einen präzisen Plan des Untergrunds zu schaffen und damit einen wirklich vollständigen Digitalen Zwilling des gesamten Planungsraums zu erzeugen, hat es noch nicht die Verbreitung gefunden, die ihm gebühren würde. Es kann damit Laserscanning, Mobile Mapping, klassische Vermessung oder Photogrammmetrie ergänzen. Die notwendigen Werkzeuge aus der CAD- und GIS-Welt stehen ohnehin zur Verfügung, die Überführung der Radardaten in die 3D-Modellierung ist heute bereits Standard.

Breitbandausbau: Klare Rechnung

Die Potenziale des Bodenradars sind also groß. Nicht nur die Technik fasziniert, sondern der wirtschaftliche Hebel. Dies kann man am Beispiel von Trassenplanung beim Breitbandausbau erläutern.

Vor dem Hintergrund des Marktdrucks und des schleppenden Ausbaus hat sich Micro-Trenching als Verlegemethode etabliert. Dabei wird versiegelte Fläche, vor allem Straßen, per Fräse aufgeschlitzt und dort die neue Leitung verlegt. Ein kostengünstiges, schnelles Verfahren, das aber hohe Risiken mit sich bringt und daher eine saubere Planung benötigt. Also auch eine umfassende Bestandsdatenerfassung im Untergrund, um Schäden an Fremdleitungen zu vermeiden. „Hier kann Mobile Mapping und die daraus generierten Orthofotos in der Kombination mit einer Bodenradarbefahrung Abhilfe schaffen“, sagt Dresselhaus.

Das Ergebnis ist eine ober- wie unterflurige georeferenzierte 3D-Darstellung des Bauumfeldes und der Leitungen im Baugrund. „Damit lässt sich sehr präzise die neue Trasse planen, weil die örtlichen Gegebenheiten mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern sichtbar sind und selbst die unsichtbaren Leitungen in ihrer Lage und Tiefe dargestellt werden können“, so der Geschäftsführer.

Mit einem solchen Digitalen Zwilling – Untergrund inklusive – können zum Beispiel die unterschiedlichen Straßen-/Gehwegsbeläge gemessen und Gestattungsverträge frühzeitig beantragt werden, um das effektivste Verlegeverfahren einzusetzen. Überraschungen bei der Bauausführung werden weitestgehend vermieden.

Wenn die Tiefenlage der bestehenden Leitungen und das Risiko des Micro-Trenching bekannt sind, können die verantwortlichen Stellen in den Gemeinden leicht überzeugt werden, um das kostengünstigere und schnellere Fräsen einzusetzen. An dieser Stelle besitzt Terra-Digital viele Erfahrungen. Ein Beispiel hat etwa gezeigt, dass bei einem Glasfaserausbauprojekt mit einer Trassenlänge von rund 120 km aufgrund dieser Maßnahmen der Anteil des Fräsens um 30% gesteigert werden konnte. „Das hat zu einer siebenstelligen Einsparung geführt. Die Kosten für die Befahrung betrugen lediglich 24% der Einsparungen“, so Dresselhaus.

Beispiel Leitungsstörungen

Ein weiteres Beispiel sind Störungen an Leitungsnetzen. Bei deren herrscht naturgemäß Zeitdruck. Was aber, wenn bei einer akuten Störung Leitungspläne nicht vollständig sind, Fehler aufweisen oder gar überhaupt nicht vorhanden sind. Dann waren früher Suchgrabungen alternativlos.

Ein Bodenradar, welches sofort vor Ort eine Auswertung durchführt und gezielte Hinweise auf die gesuchte Leitung gibt, spart im Vergleich viel Zeit und Geld. „Der Business-Case für ein überregionales Leitungsnetz hat gezeigt, dass pro Jahr mehrere Millionen Euro für erfolglose Suchgrabungen ausgegeben werden“, so Dresselhaus.

Erfolglose Suchgrabungen will niemand. Sie auf ein Minimum zu reduzieren, ist eine Folge des Bodenradars. „Die Ausgaben von einmalig wenigen zehntausend Euro rechnen sich damit in kürzester Zeit“, so Dresselhaus. Für solche Art Rechnungen benötigt man keine komplexe Betriebswissenschaft. „Wichtig ist nur, dass alle Kosten in die Modellrechnungen eingepreist werden, bisher habe man nur auf die reinen Verlegekosten geschaut“, weiß der Unternehmensgründer. „Wie man aus zahlreichen anderen Beispielen weiß, sickert auf dieser Ebene das Wissen um die neue Technik erst langsam durch. Aber zunehmend haben die Planer auch den Untergrund auf dem Radar“, schmunzelt Dresselhaus.

www.terra-digital.de

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