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Home » XPlanung » XPlanung richtig interpretieren

Home » XPlanung » XPlanung richtig interpretieren

XPlanung richtig interpretieren

  • 06. Sep.. 2024

Damit XPlanung effektiv und sinnvoll in planerischen Prozessen und die GDI eingesetzt werden kann, bedarf es einer breiten und tiefen Integration des Standards.

Das Dortmunder Unternehmen Spacedatists gilt als sogenannter First Mover. Seit der Beschlussfassung über die Einführung des Standards XPlanung hat das Unternehmen die hohen Hürden für das Verständnis, die Umsetzung bis hin zur Verwertung erkannt und seitdem umfangreiche Beratungsdienstleistungen entwickelt. Der Einfluss reicht sehr weit. Spacedatists nimmt an Forschungsprojekten teil und sorgt mit dafür, dass XPlanung auch bei der akademischen Ausbildung stärker integriert wird.

Bisher hat Spacedatists über 2.500 XPlanuns-konforme Bauleitpläne vollvektoriell erfasst. Die Beratungsleistung des Unternehmens kann mit einem CheckUp beginnen. Hierbei prüft das Unternehmen, auf welchmn Stand Planungsbüros oder kommunale Planungsbehörden hinsichtlich der Erstellung, Annahme und Verwaltung von XPlan-Daten sind und entwickelt technische, organisatorische und strategische Maßnahmen zur Integration von XPlanung in Planungsprozessen.

Auf Grundlage vollvektorieller XPlan-Daten können städtebauliche Entwicklungspotenziale (Aufstockung, Dachgeschossausbau, Baulücken) im Bestand automatisiert detektiert werden. Grafik: Spacedatists

„Der Standard kann seine vielen Vorteile am besten ausspielen, wenn auch Bestandspläne im Format XPlanung vorliegen“, sagt Jakob Kopec, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Dafür bieten sich verschiedene Umsetzungstiefen an. Die Überführung von bestehenden Geltungsbereichen nach XPlan-Umringen ist nach Erfahrungen von Spacedatists der schnellste und günstigste Weg. „Damit können Kommunen ihre Bestandsdaten oftmals in ‚einem Rutsch‘ in den Standard überführen und zugleich eine INSPIRE-konforme Veröffentlichungsform mitnehmen“, so Kopec.

Liegen gescannte Planurkunden vor, was oft der Fall ist, können Umringvarianten mit ein wenig mehr Aufwand mit randbereinigten Geotiffs ergänzt werden, um zusätzlich eine einfache visuelle Komponente mitzuführen und diese beispielsweise in der eigenen kommunalen Webkartenanwendung zu integrieren. „Eine teil- oder vollvektorielle Erfassung von Bestandsbebauungsplänen kann schnell sehr teuer werden und ist meistens bei der Ausnutzung diverser Fördermittel sinnvoll“, agto Kopec. Es sei jedenfalls ratsam, zumindest den Flächennutzungsplan vollvektoriell in XPlanung zu erfassen, da Kommunen damit über viele Jahre hinweg eine saubere und zukunftssichere Planungsgrundlage besitzen, um Änderungen, Fortschreibungen oder BPlan-Aufstellungen aus dem FNP heraus zu entwickeln.

Portallösung

Damit XPlan-GMLs nicht ungenutzt auf Fileservern verstauben, arbeitet Spacedatists zusammen mit seinem Partner Geno Portaltechnologie an der Entwicklung einer Portallösung für eine sinnvolle Verwaltung, Veröffentlichung und Verarbeitung von XPlanung. Mit XPlanung24 erscheint aktuell eine durch das Land NRW geförderte Portallösung rund um XPlanung. Damit lassen sich XPlanungs-konforme Planwerke online im Webbrowser einfach ansehen, veröffentlichen und verarbeiten – ganz ohne Desktop-Komponenten und der Notwendigkeit einer komplexen IT- und Geodateninfrastruktur und daher gerade für kleine und mittlere Kommunen geeignet.

Mit PlanDigital in Niedersachsen, der Rahmenvertragsinitiative in NRW und gerade anlaufend der Digitalisierung aller Bauleitpläne nach XPlanung in Sachsen-Anhalt hat das Unternehmen langjährige Erfahrung in der Teilnahme in Landesprojekten für die Umsetzung des Standards XPlanung gesammelt. Als Themenpate im Gewerk „XPlanung“ berät es auch die landeseigene Entwicklungsgesellschaft NRW. Urban bei der inhaltlichen und organisatorischen Aufstellung von Förderprogrammen, u.a. durch Workshops mit Kommunen und der Erstellung von Muster-Leistungsverzeichnissen. „Diese werden sogar als Word-Dokument zur eigenen Verwendung online gestellt – eine sehr gute Ressource für jede Kommune, die nicht aus eigener Kraft ein individuelles Leistungsverzeichnis für XPlanung zu erstellen in der Lage ist“, erklärt Kopec.

Das Spektrum der Erfassungstiefe für XPlanung ist sehr vielfältig. Spacedatists rät, sich mit den Vor- und Nachteilen wie auch mit den Potenzialen und Aufwänden der Varianten zu beschäftigen. Grafik: Spacedatists

Unterstützung bei Ausschreibungen

Zentrale Förderprogramme oder landesspezifische Ausschreibungen sind, so Kopec, die beste Wahl, um Strategien zur Umsetzung des Standards XPlanung oder der XPlanungs-konformem Digitalisierung von Plandokumenten schnell und flächendeckend in die Wege zu leiten. Diese bedürfen jedoch einer sehr sorgfältigen Vorbereitung und der Erstellung eines unmissverständlichen Leistungsverzeichnisses sowie der Einschätzung realisierbarer Zielvorstellungen. Bei der Rahmenvertragsinitiative NRW hat Spacedatists bereits als Themenpate für den Bereich XPlanung drei Förderperioden beratend begleitet und bei der inhaltlichen Strukturierung von Leistungsverzeichnissen und Organisationsbausteinen unterstützt.

Der Standard XPlanung bietet zahlreiche derzeit noch ungenutzte Potenziale. Im BBSR-Forschungsprojekt „Verfahrensbeschleunigung der Bauleitplanung insbesondere durch Digitalisierung“ untersucht das Unternehmen im Konsortium, wie die Qualitätssteigerung durch XPlanung auch zu einer Beschleunigung des Bauleitplanverfahrens führen kann. Darüber hinaus hat es bereits eine Studie über die automatisierte Erfassung von Baulücken, Nachverdichtungs- und Aufstockungspotenzialen im Wohnbestand auf Grundlage von digitalen Plandaten für die Stadt Bochum durchgeführt.

Aus- und Weiterbildung

Die X-Standards allgemein und XPlanung konkret bedeuten eine der stärksten technischen Umwälzungen im Bereich digitaler Planung und Geoinformation der letzten Dekaden, ähnlich bedeutungsvoll wie INSPIRE oder die Open Data Durchdringung. „Abseits der Schulungsangebote durch die jeweiligen Software-Hersteller gibt es jedoch so gut wie keine Bildungsmöglichkeiten“, sagt Kopec. Das komplexe Modell XPlanung zu durchdringen, die Regeln zu verstehen und den umfangreichen Objektartenkatalog zu überblicken ist trotz umfangreicher Dokumentation durch die XLeitstelle nicht einfach und für den Großteil der Anwender zu zeitaufreibend oder gänzlich praxisfern.

Spacedatists setzt sich daher dafür ein, XPlanung in der Hochschullehre und Berufslehre einzugliedern. Seit 2023 bietet das Unternehmen wiederkehrende Seminare und Vorlesungen zu XPlanung an der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund an. Seit August 2024 hat das Unternehmen zwei Ausbildungsstellen zum Geomatiker besetzt und erstmalig in Deutschland das Thema XPlanung in den Lehrplan dieser Berufsausbildung eingegliedert. Ist XPlanung also eine solitäre Abgabeleistung? Nein, sagt Spacedatists, sondern ein integraler Bestandteil aktueller und zukunftsorientierter digitaler Planungsprozesse und gleichzeitig ein Motor für innovative Lösungen im Bereich Planen und Bauen. „Mit dieser Prämisse wollen wir allen Interessenten, Entscheidern und Planern, die sich mit XPlanung beschäftigen (müssen), ein vollumfänglicher Partner und Anbieter für digitale Lösungen und Digitalisierungsdienstleistungen sein“, so Kopec.

www.spacedatists.de

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